Di, 22.07 Wellington
Juli 23, 2008 um 4:45 am | Veröffentlicht in Juli 2008 | Hinterlasse einen KommentarAm Vortag war ich noch in Christchurch um ein paar Bekannte von Air New Zealand und Cates Mutter wieder zu treffen, bevor ich dann abends mein Auto wieder abgegeben habe um anschließend nach Wellington zu fliegen. So konnte es morgens dann gleich zu einer Tour in die Stadt losgehen. Zunächst ging es vorbei am Te Papa Museum zum Civic Square. Dieser beherbergt das Rathaus und die Stadtgalerie. Ist sehr nett anzusehen, da der Platz sehr schön gestaltet wurde. Weiter ging es dann ein wenig in die Cuba Street, einer kleinen Rarität in Neuseeland. Sie ist nämlich eine abgesperrte Fußgängerzone, in der man einkaufen gehen kann. Normalerweise fahren hier nämlich überall Autos. Nun ging es weiter zum Cable Car von Wellington, mit dem ich eigentlich zu den Botanischen Gärten fahren wollte. Leider hat es dann angefangen wie in Strömen zu regnen, so dass ich dann nach einem Kaffee an der Bergstation wieder hinunter gefahren bin um über das Regierungsviertel weiter zum Te Papa Museum zu gelangen. Im Regierungsviertel steht auch das Old Parliament Building, dass aussieht, als ob es aus Stein gebaut wurde. Es besteht jedoch komplett aus Holz, was man aber erst beim dritten Mal hinschauen erkennt.
Das Te Papa Museum war auch echt interessant. Dort wird so ziemlich alles ausgestellt, was mit Neuseeland zu tun hat, von einheimischen Tieren, über einen Abschnitt, in dem man durch Busch wandern kann, bis über die Herkunft der ersten europäischen Siedler. Nach einer Weile hörte es dann aber auf zu regnen, so dass ich endlich zu den Botansichen Gärten laufen konnte. Dort gab es ein paar echt interessante Pflanzen zu sehen, die glücklicherweiße gerade auch am Blühen war (Natürlich nur im Gewächshaus). Außerdem konnte man zu einem kleinen Observatorium gelangen, in dem früher Sterne beobachtet wurden um die Zeit zu messen und so die genau Lage von Neuseeland festzulegen.
Anschließend ging es dann über die Uni zurück ins Hostel um meinen Koffer abzuholen und dann mit dem Bus wieder zum Flughafen zu fahren. Von dort aus ging es dann nach Auckland zurück, wo ich meinen letzten Tag in Neuseeland verbringen werde um meine Gastfamilie wieder zu sehen und um ein paar organisatorische Sachen zu erledigen.
So, 20.07 Mt. Hutt
Juli 20, 2008 um 8:01 am | Veröffentlicht in Juli 2008 | Hinterlasse einen KommentarHeute ging es zum Snowboarden auf Mt. Hutt. Nachdem ich mit einem Shuttlebus von Methven ins eigentliche Skigebiet gefahren bin konnte es dann auch losgehen. Ich muss nur noch sagen, dass die Zufahrtsstrasse total krass war. Links und rechts geht es den Berg runter und in der Mitte ist eine einspurige Schotterstrasse. Und das 16km lang…
Naja, wenigstens lohnt sich die Fahrt, oder habt ihr beim Snowboardfahren schonmal den Pazifik gesehen. Von dort oben hat man naemlich einen total genialen Ausblick auf Canterbury, die Banks Peninsula bei Christchurch und den Pazifik. Und das Skigebiet an sich war auch nicht schlecht. Zwar nur 3 Lifte, aber dafuer gab es einen recht netten Funpark, in dem ich mich ein wenig austoben konnte und die Abfahrten waren auch nicht zu kurz. War genau das richtige fuer einen Tag. Der ging dann auch recht schnell rum, weil das Fahren so viel Spass gemacht hat. Zu guter letzt ging es dann das Snowboard wieder zurueckgeben und dann ab nach Christchurch, da morgen mein Trip auf der Suedinsel schon rum ist und ich nach Wellington fliege, bevor ich von dort aus nach Auckland weiterfliege. Kann sogar nen Tag dort verbringen =)
Sa, 19.07 Moueraki Bolders
Juli 19, 2008 um 7:27 am | Veröffentlicht in Juli 2008 | Hinterlasse einen KommentarHeute stand die Fahrt von Dunedin bis nach Methven auf dem Plan. Unterwegs habe ich noch bei den Motueka Bolders angehalten. Das sind bis zu 1,50m große Steinkugeln, die vor Moueraki an einem Strandabschnitt liegen. Sieht aus wie übergroße Murmeln, die jemand am Strand vergessen hat. Durch das Meer zerfallen diese nach und nach wodurch ein sehr interessantes Bild entsteht. Anschließend ging die Fahrt weiter nach Waitohi. Dort ist eine der Farmen von Cates Bruder Donald. Leider hatte ich keinerlei andere Informationen, so dass ich einige Farmen dort abgeklappert habe um seine zu finden, leider ohne Erfolg. Aber wenigstens konnte ich sehen, wie die Farmen dort so aussehen und wie groß die Kuhherden sind. Diese lösen die Schafherden nach und nach ab, da man mit Milchprodukten hier in Neuseeland ein Vermögen machen kann. Naja, so musste ich das Kühe melken auf ein ander Mal verschieben und fuhr dann weiter bis nach Methven, dass direkt am Mt. Hutt liegt. Dort habe ich mir dann ein Snowboard und Boots ausgeliehen, die morgen im Skigebiet rund um Mt. Hutt zum Einsatz kommen werden. Bin schon gespannt, ob man die Skigebiete hier mit denen in den europäischen Alpen vergleichen kann, oder ob sie viel kleiner sind.
Fr, 18.07 Dunedin-Otago Peninsula
Juli 18, 2008 um 7:18 am | Veröffentlicht in Juli 2008 | Hinterlasse einen KommentarHeute stand am morgen zunächst einmal eine Stadtbesichtigung von Dunedin auf dem Plan. Als erstes ging es zur Town Hall, also dem Rathaus, dass sich direkt im Zentrum, welches aus einer achteckigen Strasse besteht, befindet. Vorbei an der Art Gallery ging es weiter zur First Church of Otago. Anschließend ging es weiter zum Bahnhof, der zwar kaum verwendet wird (2 Züge pro Tag), dafür jedoch toll aussieht. Danach bin ich ein wenig durch die Haupteinkaufsstrasse geschlendert um dann den steilen Hügel zum Town Belt zu erklimmen. Das ist eine Art riesen Park, der die Stadt wie eine Art Gürtel umschließt. Und mit steil meine ich richtig steil, da es in Dunedin sogar die steilste Strasse der Welt gibt. Weiter ging es dann über die Otago Boys High School zurück zum Hostel. Dort habe ich dann mein Auto abgeholt um zur Otago Peninsula zu fahren. Diese Halbinsel liegt direkt gegenüber von Dunedin und ist so leicht zu erreichen. Ganz am Ende der Peninsula gibt es die einzige Festlandkolonie des Royal Albatross. Das eigentliche Highlight sind aber die Gelbaugenpinguine, die zu dieser Jahreszeit immer kurz vor Sonnenuntergang vom Fischen zu ihren Nestern zurückkehren. Diese konnte man mit einer geführten Tour besichtigen und über Gräben und Verstecke im Boden ganz nahe an sie herankommen, ohne sie zu stören. Laut unserem Führer gibt es nur noch 4000 dieser Pinguine auf der Welt und ca. 70 davon leben auf der Peninsula. War wirklich lustig die Pinguine nach und nach am Strand ankommen zu sehen, bevor sie zu ihren Nestern gewatschelt sind. Aber schaut euch am Besten die Bilder an.
Do, 17.07 Milford Sound
Juli 17, 2008 um 9:05 am | Veröffentlicht in Juli 2008 | Hinterlasse einen KommentarHeute ging es nach der Übernachtung direkt am Milford Sound direkt zur Bootsfahrt im Sound. Fängt gleich total genial mit einem wunderschönen Wasserfall an. Dann fährt man weiter entlang der steilen Hänge, vorbei am Mitre Peak, der so heißt, weil er aussieht wie der Hut eines Bischofs, zu den Bridal Veil Falls. Man hat uns gesagt, dass die Fälle gerade nur ¼ der möglichen Wassermenge führen, was man sich kaum vorstellen kann, wenn man sie sieht. Der gesamte Milford Sound ist von Gletschern geschaffen worden, was man auch überall deutlich sehen kann. An den steilen Hängen sieht man überall Schleifspuren, die das Eis hinterlassen hat. Zum Teil sieht man an den Hängen auch noch die Überbleibsel von Baumlawinen bei denen die gesamte Vegetation am Hang durch die Lawine verschwunden ist. Die Fahrt ging weiter bis an den Ausgang des Milford Sounds in die offene Tasman Sea. Auf der Rückfahrt haben wir ein paar Seehunde auf ein paar Felsen sitzen sehen, die von ihrer Kolonie vorübergehend „ausquartiert“ worden sind, weil sie ein wenig zu frech geworden sind. Weiter ging es dann zu den Stirling Falls, die sich aus einem recht beeindruckenden Tal ergießen. Nach unglaublichen 2h ging dann auch diese Fahrt leider zu Ende. Auf meinem Rückweg nach Te Anau, habe ich dann noch bei einer von einem Fluss geschaffenen Steinformation halt gemacht, die sich the Chasm nennt. Wunderschön anzusehen, was das Wasser dort geschaffen hat. Auf dem Parkplatz gab es dann auch noch Keas, Bergpapageien, zu bewundern. Man muss aber echt aufpassen, weil die Vögel unheimlich frech sind und alles anknabbern was ihnen in den Schnabel kommt; z.B. Scheibenwischer vom Auto.
Danach ging es dann heute zurück durch die wunderschöne Fjordlandschaft bis nach Dunedin, das ich morgen erkunden werde.
Mi, 16.07 Milford Sound
Juli 17, 2008 um 7:53 am | Veröffentlicht in Juli 2008 | Hinterlasse einen KommentarHeute ging es von Arrowtown auf zum Milford Sound. Nach ca. 2h Fahrt hatte ich dann auch endlich zu Zufahrtsstrasse von Te Anau zum Milford Sound erreicht. Aber diese letzten 120km waren einfach super. Zuerst fährt man entlang von Lake Te Anau, bevor es weiter durch den uralten Regenwald geht. Meinen ersten Zwischenstopp habe ich an den Mirror Lakes eingelegt. In ihnen spiegeln sich, wie der Name schon sagt, die Vegetation und die umgebenden Berge wieder. Weiter ging es durch die wunderschöne Berglandschaft zu einem kleinen Aussichtpunkt. Der Blick von dort aus war einfach super. Kann man nur schwer beschreiben. Bevor ich dann zum eigentlichen Fjord gefahren bin, habe ich noch einen kleinen Abstecher in ein benachbartes Tal zu den Humboldt Falls gemacht. Um zu ihnen zu gelangen musste man erstmal 16km über eine Schotterstraße fahren. Dafür wurde man dann aber am Ende auch belohnt. Zurück auf dem normalen Highway ging es immer weiter in die verschneiten Berge bevor man durch einen sehr abenteuerlichen Tunnel schließlich ganz nahe an den Sound herankommt. Auf den letzten paar Kilometern fällt die Strasse sehr steil ab, aber dafür gibt es eine grandiose Landschaft zu bewundern. Überall stürzen Wasserfälle von den Gipfeln der schneebedeckten Berge bis man dann schließlich am Hafen ankommt, von dem aus die Bootsfahrten in den Milford Sound starten. Da ich erst recht spät ankam, entschloss ich mich dann die Bootstour auf den nächsten morgen zu verschieben und habe noch den schönen Abend in dieser herrlichen Landschaft genossen.
Di, 15.07 Queenstown-Arrowtown
Juli 15, 2008 um 7:43 am | Veröffentlicht in Juli 2008 | Hinterlasse einen KommentarHeute ging es von Wanaka weiter nach Queenstown. Dort kann man wohl jede Extremsportart machen, die einem so einfällt. Von Bungeejumping über Skydiven und Rafting gibt es hier wohl alles. Außerdem sind ein paar bekannte Skigebiete ganz in der Nähe. Ich habe es heute jedoch ruhiger angehen lassen und mir einfach die Stadt ein wenig angeschaut und anschließend die super Aussicht mit dem Bergpanorama rund herum genossen. Anschließend ging es dann weiter nach Arrowtown, einer alten Goldgräberstadt. Dort habe ich mir zunächst eine alte chinesische Siedlung angeschaut, die von chinesischen Goldgräbern zwischen 1860 und 1880 erbaut worden ist. Danach ging es dann weiter in das kleine Stadtzentrum. Alle Häuser hatten immer noch ihre alten Fasaden und man fühlte sich um Jahre zurückgeworfen. Ist aber wirklich ein sehr nettes Städtchen, in dem ich mir dann abends auch ein Hostel gesucht habe um morgen fit für die recht lange Fahrt zum Milford Sound zu sein.
Mo, 14.07 Skydive-Haast Pass
Juli 14, 2008 um 6:25 am | Veröffentlicht in Juli 2008 | 1 KommentarNachdem ich die Nacht am Fox Gletscher verbracht hatte, ging es morgens zum Skydiven. Anfangs sah das Wetter nicht so toll aus, deshalb dachte ich erst es wird nichts. Da das Flugzeug noch unterwegs war musste ich aber noch ein wenig warten und während dieser Zeit wurde das Wetter immer besser, bis sich sogar die Sonne zeigte und wir schließlich blauen Himmel hatten. Dann traf noch ein Bus ein, der ein paar Leute der Gruppe zum Skydiven absetzte. Mit dabei auch ein Mädel names Alexandra aus Schottland, die mit mir im Flugzeug saß und kurz vor mir gesprungen ist. So war ich wenigstens nicht der einzige Neuling. Allein der Flug vor dem Absprung war es schon wert zu springen, da der Blick von dort einfach traumhaft ist. Auf der einen Seite sieht man den Gletscher und die Berge und auf der anderen Seite das Meer. Auf 3600m angekommen hieß es dann ab nach unten. Kurz nach dem Absprung macht man erst mal ein paar unkontrollierte Drehungen und weiß nicht genau wo oben und wo unten ist. Nach ein paar Sekunden ist dann aber alles so wie es sein sollte und man genießt im freien Fall den herrlichen Ausblick. Nach ca. einer Minute ging dann der Fallschirm auf und es wurde plötzlich viel ruhiger, weil der „Fahrtwind“ dadurch plötzlich aufhört. Das beste war, dass man seine eigene Kamera mitnehmen durfte und während dem gleiten mit dem Fallschirm ein paar Bilder machen konnte. Obwohl ich damit noch ein wenig warten musste, da wir paar schnelle Drehungen mit dem Fallschirm eingelegt haben =). Danach landeten wir dann sanft auf unseren hintern nicht weit vom Flugfeld. Und obwohl der Sprung nur knapp fünf Minuten dauert gehen einem die Bilder noch Stunden danach durch den Kopf.
Nach diesem tollen Erlebnis war für heute eine lange Fahrt bis nach Wanaka angesagt. Dabei ging es über den Haast Pass. Auf der Strasse dorthin konnte man die Szenerie des Haast River genießen, der einem aus den Bergen entgegenkommt. Auf dem letzten Abschnitt der Etappe wurde es dann noch ein wenig brenzlig, weil mir fast das Benzin ausgegangen ist. Aber irgendwie hat es dann doch gelangt und ich bin gut in Wanaka angekommen. Glücklicherweiße hat es während der Fahrt wieder fast nur geregnet, so dass es nicht wirklich schlimm war, dass ich heute ein wenig mehr fahren musste.
So, 13.07 Franz Josef und Fox Gletscher
Juli 13, 2008 um 7:14 am | Veröffentlicht in Juli 2008 | Hinterlasse einen KommentarHeute ging es von Greymouth aus entlang der Küste zu den zwei der großen Gletscher Neuseelands. Als erster war der Franz Josef Gletscher an der Reihe. Auf der Zufahrtstrasse waren Schilder aufgestellt, die anzeigten, wie weit der Gletscher 1750 reichte. Der Punkt war über 2km vom jetzigen Gletschertor entfernt. Von 1980 bis 2000 wuchs der Gletscher wegen starker Schneefälle jedoch sogar, und zwar zum Teil fast 6m pro Woche. Heute geht er wieder zurück, aber bietet trotzdem immer noch einen tollen Anblick. Es war auch interessant die Schleifspuren auf den Steinen zu sehen, die der Gletscher auf ihnen zurückgelassen hat.
Anschließend ging es dann weiter zum Fox Gletscher, der nur 20km entfernt liegt. Er war nicht ganz so beeindruckend, wie der Franz Josef Gletscher, dafür konnte man fast bis zum Gletschertor laufen, was ihn dann auf eine andere Art wieder interessant machte. Zudem konnte man das wunderschöne blaue Eis an seinem Ausgangspunkt sehen.
Zum Abschluss des Tages ging es dann noch an den Lake Matheson ganz in der Nähe des Fox Gletschers. In ihm spiegeln sich Mount Cook (der höchste Berg Neuseelands) und Mount Tasman, was ganz nett anzusehen ist.
Sa, 12.07 Cape Foulwind-Pancake Rocks-Greymouth
Juli 12, 2008 um 6:43 am | Veröffentlicht in Juli 2008 | Hinterlasse einen KommentarEigentlich wollte ich heute von Nelson aus in den Abel Tasman Park zum wandern. Leider sollte es laut Wettervorhersage die ganze Zeit regnen, weshalb ich mich dann entschloss Abel Tasman für meinen nächsten Besuch zurück zu lassen und heute lieber eine große Strecke zu fahren. Also ging es von Nelson aus zunächst zum Cape Foulwind, ganz in der Nähe von Westport. Dort konnte ich zum ersten Mal die Westküste der Südinsel bestaunen. Zum Glück wurde das Wetter kurz besser und ich konnte ein wenig die Sonne genießen. Die Küste ist wegen der rauen See ganz schön zerklüftet und man sieht richtig, wie das Meer das Land „bearbeitet“. Weiter ging es dann zu einer Seehundkolonie nicht weit von Cape Foulwind. War super die Seehunde in freier Wildbahn zu sehen. Zwar aus ein wenig Entfernung, aber so kann man sie wenigstens nicht stören. Auf dem Weg weiter nach Süden ging es auf einer sehr schönen Küstenstraße fast die ganze Zeit entlang am Meer. Meinen letzten Zwischenstopp für heute legte ich bei den Pancake Rocks ein. Sie heißen so, weil die Felsen aussehen, wie aufeinander geschichtete Pfannkuchen. Wirklich beeindruckend zu sehen wie viel Kraft das Meer hat, das diese Felsen geformt hat. Neben den säulenartigen Felsen gab es auch noch so genannte Blowholes zu sehen. Erkläre ich aber jetzt nicht, sieht man am Besten auf dem Bild am Schluss. Zu guter letzt ging es dann bis Greymouth wo ich in einem klasse Hostel untergekommen bin. Total schön eingerichtet, und falls ihr mal herkommt geht auf jeden Fall ins Global Village Hostel in Greymouth. Bin jetzt richtig in Lagerstimmung, weil alles afrikanisch eingerichtet ist =).
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