So, 27.04 Rotorua
April 28, 2008 at 10:38 | In April 2008 | 1 CommentNach einem schönen Abend in einem Hostel voller Deutscher bin ich dann am Sonntag mit drei Mädels, zwei davon auf Weltreise, die andere für ein Work&Travel Jahr in Neuseeland nach Waiotapo nahe Rotorua gefahren um pünktlich um 10.15 den Ausbruch des Geysirs vor Ort zu sehen. Dieser wird jedoch mit Waschpulver zum Ausbruch gebracht, was erstmal ein wenig komisch anhört. Aber scheinbar ist der Geysir das erste mal ausgebrochen, als ein paar Gefängnishäftling dort ihre Wäsche waschen wollten, da dort schon warmes Wasser vorhanden war und dadurch den Geysir zufällig das erste mal zum sprudeln gebracht haben. Und seitdem wiederholen die Kiwis das eben jeden Tag.
Danach gings weiter zu den unzähligen Höhlen, Kratern und Pools von Waiotapo. Dort war vor allem die Farbenvielfalt der heißen Schwefelpools und der unheimlich heiße Boden beeindruckend. An manchen Stellen hat man sich beim Anfassen des Bodens fast die Finger verbrannt und man hätte schön Spiegeleier drauf braten können. Aber auch die kleinen Wasserpools hatten es in sich…
Nachmittags ging es dann in eine Kiwiaufzuchtstation in der ich meine ersten Kiwis zu sehen bekam. Sie sind viel größer als ich immer gedacht habe und haben unheimlich bauschige Federn, die fast wie Fell wirken. Sie haben auch riesige Füße im Vergleich zu ihrem Körper und ich hoffe, dass ich das Glück habe auch mal einen Kiwi in freier Wildbahn zu sehen.
Danach musste ich auch leider schon wieder zurück nach Auckland fahren wo ich von meiner Gastfamilie aber wieder unheimlich freundlich mit dem Abendessen empfangen wurde.
Sa, 26.04 Taupo
April 28, 2008 at 10:23 | In April 2008 | Leave a CommentNach meiner Wanderung am Freitag bin ich dann zurück nach Taupo gefahren um dort in einem Backpacker zu übernachten. Am nächsten morgen gings dann auf zu den Huka Falls ganz in der Nähe von Taupo. Das Wasser rund um die Wasserfälle hat eine einmalige blaue Farbe und man kann sich kaum von den Fällen losreißen. Am Liebsten hätte ich das Kanu ausgepackt um eine Tour auf dem Fluss zu machen. Und dabei führte der Fluss gerade nur ca. 45% seines normalen Wassermenge, da es die letzten sechs Monate recht trocken in Neuseeland war.
Anschließend gings dann weiter zu den sogenannten Craters of the Moon. Das ist eine Kraterlandschaft ca. 10 min von den Hukafalls entfernt. Auch dort dampfte es überall aus dem Boden und wegen des Schwefels roch es überall nach fauligen Eiern. Dort hat man sich wirklich wie auf dem Mond gefüllt, weil alles so unwirklich gewirkt hat und überall seltsame gelbe und rote Farben zu sehen waren.
Danach gings zum Highlight des Tages, dem Jetboatfahren. Das Jetboat braucht nur ca. 10cm Wassertiefe um fahren zu können und wurde hier in Neuseeland erfunden und es macht einfach nur einen riesen Spaß mit 80 kmh ganz dicht an Bäumen vorbeizufahren und zwischendurch schnelle 360° Drehungen einzulegen, bei denen man ziemlich nass wird =). Das Beste war aber, dass man direkt bis unterhalb der Huka Falls gefahren wird und so nochmal die Schönheit der Fälle nochmal von nahem betrachten konnte.
Nach diesen tollen Erlebnissen gings dann weiter nach Rotorua um dort wieder ein Backpacker zum übernachten zu finden.
Fr. 25.04 Tongariro Crossing
April 28, 2008 at 10:01 | In April 2008 | Leave a CommentDiesen Freitag war in Neuseeland der sogenannte ANZAC-Day und somit Feiertag. Deshalb ging schon um 4Uhr morgens gen Süden. Kurz nach 8 war ich dann im Whakapapa Village im Tongariro Nationalpark. Von dort aus ging es mit einem kleinen Bus über eine Schotterpiste und mitten durch den Busch zum Startpunkt meiner für heute geplanten Tageswanderung namens Tongariro Crossing. So ging es bei strahlendem Sonnenschein über kleine Wege und Vulkangestein über einen steilen Anstieg zunächst auf 1700m Höhe. Oben wurde man dafür aber mit einer einmaligen Aussicht über große Teile der Nordinsel belohnt. Nach weiteren 200 Höhenmeter war man dann am sogenannten Red Crater angekommen. War ziemlich cool, weil die Aussicht noch besser wurde und es überall aus dem Boden gedampft hat und schöne Felsformationen zu sehen waren.
Danach gings auf einer Schotterpiste, auf der man mehr oder weniger auf den Füßen runtergerutscht ist bergab zu den Emerald Lakes, die mit ihrer atemberaubenden türkisen Farbe einen krassen Kontrast zu dem Vulkangestein bilden. Aber am Besten seht ihr auf den Bildern selbst. Von dort aus ging es über den Blue Lake und 2h Abstieg an den Rand des Busches. Durch den musste man dann auch noch 1h durchwandern, was aber wieder total interessant war, weil es nur eine kleine Gasse durch den Busch war und kurz vor Ende auch plötzlich der Fluss, der zuvor neben dem Weg verlaufen ist, zum eigentlichen Weg wurde und man sich seinen Weg durchs Wasser bahnen musste.
Obwohl die Wanderung ziemlich anstrengend ist und dort auch unheimlich viele Leute unterwegs waren, kann ich sie jedem nur empfehlen. Ist echt ein tolles Erlebnis, dass man nicht verpassen sollte, wenn man auf der Nordinsel in Neuseeland unterwegs ist.
So 20.04. Waiheke Island
April 21, 2008 at 7:58 | In April 2008 | 2 CommentsNach dem schönen Samstag gings heute nach Waiheke Island. Ich konnte mir wieder das alte Rennrad der Familie ausleihen und bin damit erstmal in die Stadt gedüst. Von dort ging es dann mit einem Hochgeschwindigkeitskatamaran weiter nach Waiheke. Glücklicherweise hab ich das Fahrrad mit nach Waiheke Island genommen und konnte so weite Teile der Insel erkunden. War zwar ziemlich anstrengend, weil es eigentlich immer nur bergauf, oder bergab ging, aber dafür wurde ich mit tollem Wetter, wunderschönen Aussichten und tollen fast menschenleeren Stränden belohnt. Bevor es dann wieder zurück ging habe ich noch in einem der vielen Weingüter auf der Insel vorbeigeschaut. War echt super dort, und so hab ich auch gleich eine Flasche Neuseeländischen Wein gekauft auf den ich nach der kleinen Weinprobe dort jetzt schon freue. Das allerbeste am Weingut, war aber mal wieder die wunderschöne Aussicht in eine kleine Bucht…
Nachdem ich dann wieder in Auckland zurück war bin ich noch auf den Gipfel von One Tree Hill geradelt, da man aufgrund des Wetters einen super Ausblick hatte. Sind ein paar tolle Bilder entstanden, die ich euch nicht vorenthalten will. Aber seht am Besten selbst.
Der krönende Abschluss des Tages war dann wieder das Sonntagsessen. Neben Hiria, kamen auch noch ein paar gute Freunde der Familie vorbei und da ich während der Woche schon einmal Spätzle für die Familie gekocht hatte, durfte ich heute wieder ran. Diesmal durfte ich aber 1,2kg zu handgeschabten Spätzle verarbeiten =). An dieser Stelle auch nochmal vielen Dank für dein Brettle Toni, hat jetzt schon sehr oft Verwendung gefunden und es gibt auch ein paar Fotos beim Spätzleschaben als Andenken. Zum Glück hat es allen geschmeckt und aufgrund des vielen auf und ab beim Radfahren bin ich dann abends total fertig ins Bett gefallen.
Sa 19.04. Kawau Island
April 21, 2008 at 7:47 | In April 2008 | Leave a CommentNachdem ich eine coole Woche bei Air New Zealand und einen sehr sehr lustigen Abend in Downtown-Auckland mit Duncan hinter mir hatte, gings am Samstagmittag mit dem Auto Richtung Sandspit, was nördlich von Auckland liegt. Nach ca. 1h über den „Highway“(ist 10km nach Auckland nur noch eine kleine Straße) Fahrt war ich endlich da und konnte in die Fähre einsteigen. Die Fähre war ein kleines Motorboot, mit Platz für 10 Leute, was sich aber als ganz lustig herausgestellt hat, da die See ein wenig rau war und wir so schön durch die Wellen hüpfen konnten. Nach einer halben Stunde Bootsfahrt war ich dann endlich auf Kawau Island angekommen. Dort wurde ich erstmal von einem Pfau und einem wunderschönen Haus, namens Mansion House empfangen. Wie sich rausstellte hat darin mal ein Gouverneur gewohnt, der versucht hat lauter exotische Tiere in Neuseeland zu importieren und dort versucht hat, ob sich die Tiere hier wohl fühlen. Deshalb gab es dort auch überall kleine Wallabys, total cool. Außerdem gabs dort wunderschöne Pfade mitten durch den Wald. Dort hab ich auch zum ersten Mal gesehen, wie schön die Natur hier in Neuseeland ist. Ist einfach traumhaft. Es gab auch lauter lustige Vögel; manche haben sogar versucht einen mit kleinen Früchten und Nüssen zu bewerfen, wenn man ihnen zu Nahe gekommen ist. Aber das Beste war, dass ich dort ganz alleine unterwegs war und nicht noch 100 andere Touris durch die Gegend gelatscht sind.
Alle die also mal nach Neuseeland kommen, sollten unbedingt mal nach Kawau Island. Wirklich super schön dort, mit ganz vielen kleinen Wandermöglichkeiten mitten durch den Wald.
So 13.04 Auckland
April 15, 2008 at 7:23 | In April 2008 | Leave a CommentGestern war ich mit meiner Gastmutter die nähere Umgebung anschauen. Ca 5 min vom Haus weg ist der sogenannte Cornwall Park, der sich rund um einen Hügel names One Tree Hill erstreckt. Der Park ist eigentliche eine kleine Farm die unter anderem auch von jungen Leuten betrieben wird. Deshalb trifft man auf dem Weg zum Gipfel von One Tree Hill, der ein erloschener Vulkan ist und auf dem ein großer Obelisk als Denkmal für die Maori steht auf Kühe, Schafe, Hühner, usw. (One Tree Hill deshalb, weil bis vor fünf Jahren noch ein einzelner Baum auf dem Gipfel stand, der aber leider abgesägt wurde). War total interessant die ganzen Pflanzenarten, wie zum Beispiel die Riesenfarne zu sehen, die man bei uns ja leider nicht findet. Nachmittags gings dann zum Rugby. Nein ich hab nicht selber gespielt, hab nur bei einem Spiel von Duncan zugeschaut. Da gings ziemlich rund und es gab 3 Verletzte und sogar ne kleine Schlägerei…
Sonntags bin ich dann mit dem Fahrrad und Donalds Kamera (meine ist jetzt in Reperatur) bewaffnet nach Auckland rein gefahren und hab mir nochmal alles genau angeschaut. Die Parks die sich überall in Auckland verstreut sind, sind wirklich alle super schön. Am Viaduct Harbour war ich dann auch nochmal. Ist ganz nett dort, mit lauter kleinen Bars und Restaurants. Nach ner großen Runde ging es dann wieder zurück nach Hause, da es abends noch ein riesiges Abendessen zusammen mit ein paar Freunden am 3m langen selbstgebauten Familientisch gab. Heute gabs zum ersten Mal Lamm. War super lecker, aber das Beste ist, dass es jeden Sonntag so ein großes Essen gibt =); genau das richtige für mich.
Fr 11.04 Die erste Woche
April 14, 2008 at 7:55 | In April 2008 | 2 CommentsMontags ging es vom Hotel aus zur Air New Zealand Engineering Base am Flughafen. Für die Strecke von 25km hab ich fast ne Stunde gebraucht, weil hier so viel Verkehr ist. Das Praktikum selbst lief dann relativ langsam an. Aber trotz allem ist es unheimlich interessant dort zu arbeiten. War jetzt schon 3 mal im Hangar ganz nah an den Flugzeugen und mir wurde alles ausführlich erklärt. Kenn mich jetzt schon bestens mit den Triebwerken aus und auch die ganzen Knöpfe im Cockpit sind mir auch nicht mehr fremd. Arbeiten tue ich hauptsächlich an Modifikationen der Triebwerke, die für die Wartungstechniker so ausgearbeitet werden müssen, dass sie nur noch nach einer genau vorgegebenen Liste ihre Arbeit verrichten können. Die Kollegen sind auch alle total locker drauf und es sind nicht so steif wie manch anderer in Deutschland.
Bei meiner Familie hab ich mich auch ganz gut eingelebt. HIer gibts abends immer so viel und vor allem leckeres zum Essen. Hätte es eigentlich kaum besser erwischen können und find es immer noch total witzig was für riesen Zufälle es im Leben gibt.
Außerdem war ich dann auch gleich mal Rugby spielen. Sieht wirklich leichter als es ist und ist extrem anstrengend (Hatte noch 3 Tage nach dem Training Muskelkater…). Werd jetzt wohl jede Woche mit Duncan zum Training gehen, vllt. kann ich es dann bis ich wieder gehe. Aber jetzt lern ich erstmal alle Regeln und vor allem wie man diesen verdammten Rubgyball richtig wirft =). Wünsch euch allen viele Grüße aus dem sonnigen Auckland. Hoffe ihr habt alle genauso gutes Wetter.
So 06.04. Wohnungssuche
April 12, 2008 at 10:17 | In April 2008 | Leave a CommentNachdem ich den kompletten Samstag damit verbracht hatte dafür zu sorgen, dass mein Handy endlich funktioniert (ist total kompliziert, da man es extra entsperren lassen muss) und dabei auch kurzzeitig meinen Geldbeutel vorloren hatte, hab ich dann Sonntag morgens Zeitungen und das Internet nach Wohnungsangeboten in Auckland durchstöbert. Anschließend kam dann Hiria, meine Ansprechpartnerin bei Air New Zealand mit ihrem Zweitwagen vorbei. Nach einer kleinen Fahrstunde mir ihr (man muss sich ja schließlich an den Linksverkehr gewöhnen), haben wir dann angefangen die Wohnungen abzuklappern. Es waren auch ein paar ganz nette Leute dabei, aber von den Wohnungen selbst war ich ein wenig schockiert. Waren alles sehr kleine und nicht gerade hübsche Räume für verhältnismäßig hohe Mietpreise. Nachdem Hiria mir dann den Weg zum Flughafen gezeigt hat haben wir auf dem Rückweg noch einen kleinen Abstecher nach Onehunga gemacht, weil wir uns erhofft haben vllt. dort eine Wohnung zu finden. Um uns einen kleinen Überblick zu verschaffen und um noch ein paar Vermieter anzurufen sind wir glücklicherweise in ein Café dort gegangen. Glücklicherweise deshalb, weil Hiria dort einfach die Bedienungen gefragt hat, ob sie vllt. von einer freien Wohnung für einen Studenten aus Deutschland wüssten. Ein Junge der dort arbeitete, Duncan, hat gemeint, dass seine Familie schon öfter Homestays für Studenten und Schüler gemacht hat und er mal mit seinen Eltern drüber redet, ob sich da nicht was machen lässt. Ich sollte ihm dann einfach nach der Arbeit mal anrufen und anschließend vorbeikommen. Also bin ich abends dann zu ihm gefahren und er hat mich seinen Eltern vorgestellt. Lustigerweise ist er noch gar nicht dazu gekommen ihnen was davon zu erzählen und so stand ich dann vor ihnen und er meinte nur: “Das ist Mark, er sucht nach ner Wohnung, kann er für die nächsten 3 Monate bei uns wohnen?”. Und seine Eltern warn dann wirklich so cool und spontan und haben einfach ja gesagt. Das Beste ist aber, dass in meiner Miete jetzt sogar das Essen enthalten ist und ich mich eigentlich um nichts mehr groß kümmern muss. War wirklich ein riesen Zufall.
Naja jetzt wohne ich also bei den Jesseps. Duncan, der 19 ist, hat auch noch einen kleinen Bruder Alex, der 17 ist. Die spontanen Eltern sind Donald und Cate und sind echt total cool und locker drauf. Wenn ihr mir also mal Post schicken wollt, schickt sie einfach in die 79 Cameron Street in Onehunga, 1006 Auckland
Fr 04.04. Ankunft in Auckland
April 12, 2008 at 10:16 | In April 2008 | Leave a CommentNach meiner Ankuft empfing mich Hiria von Air New Zealand am Flughafen und nach nem Kaffee ging es dann weiter zur Air New Zealand Engineering Base. Dort wurde mir während eines Rundgangs alles gezeigt und ich lernte auch meine künftigen Arbeitskollegen kennen. Da ich vom Flug ziemlich erschöpft war ging es danach mit dem Taxi ab in mein Hotel, dass direkt in der Stadtmitte von Auckland lag. Leider konnte ich nicht gleich in mein Zimmer weshalb ich dann noch eine kleine Sightseeingtour entlang des Viaduct Harbour (ist der Hafen von dem aus der America’s Cup ausgetragen wurde) und durch die Innenstadt machte. Danach gings dann wieder schnell ab ins mein nettes Hotelzimmer, das freundlicherweise von Air New Zealand gesponsert wurde, um endlich ins Bett zu fallen und zu schlafen.

Mi 02.04. Frankfurt-San Francisco-Auckland
April 12, 2008 at 10:15 | In April 2008 | Leave a CommentNachdem endlich alle Prüfungen geschafft und meine Koffer nach einiger Arbeit endlich gepackt war hieß es dann endlich ab nach Neuseeland. Der 11 Stunden-Flug nach San Francisco ging schneller rum als ich gedacht hatte und so kam ich dann relative entspannt um 12 Uhr dort an. Nachdem ich meine Koffer im Flughafen abgegeben hatte ging es dann schnell mit der S-Bahn nach Downtown San Francisco. Dort hab ich mir kurz den UN-Plaza und das Rathaus angeschaut um dann mit dem Bus weiter zur Golden Gate Bridge zu fahren. Der ganze Bereich um die Brücke war tausend mal schöner als die Innenstadt und ich hab auch ein paar schöne Fotos für euch geschossen. Wäre schön gewesen, wenn ich noch mehr Zeit gehabt hätte um mir alles genauer anzuschauen, da es aber um 20h mit dem Flugzeug weiter nach Auckland ging musste ich dann auch schon mit dem Bus zurück zum Flughafen düsen. Nach weiteren 13 Stunden Flug kam ich dann erschöpft aber glücklich und vor allem aufgeregt in Neuseeland an.
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