So, 25.05 Christchurch
Mai 30, 2008 at 9:55 | In Mai 2008 | Leave a CommentHeute wurde ich von Hans und seiner Frau dirket vor meinem Hotel aus abgeholt. Hans habe ich bei Air New Zealand in Christchurch kennengelernt, wo er für die schnelle Triebwerkswechsel zuständig ist (die Abteilung heißt QEC, also Quick Engine Change). Er kommt ursprünglich aus Holland lebt aber jetzt schon seit fast 30 Jahren hier. Er hatte mir unter der Woche angeboten eine kleine Tour mit mir durch Christchurch zu unternehmen. Das habe ich dann natürlich auch angenommen und unsere erste Station war der Stadtteil New Brighton direkt am Meer. Dort konnte man auf einem Steg in den ziemlich rauen pazifischen Ozean hinauslaufen.
Anschließend ging es nach Sumner, einem weiterer Stadtteil von Christchurch, wo es den Sumner Rock zu bestaunen gab und wir uns noch einen Kaffee gegönnt haben. Danach ging es über die Hügel der Banks Penisula einer Halbinsel vor Christchurch in den Hafen von Littleton (Little Tin Town), an dem die ersten Segler vor Christchurch ankamen um dann mit ihren gesamten Gütern über die Hügel in Richtung Christchurch zu ziehen um dann dort die Stadt zu gründen.
Nach der interessanten Tour durch die Stadtteile ging es dann nach Downtown Christchurch. Zuerst in die alte Universität, deren Gebäude so aussehen wie Hogwarts im Harry Potter Film um dann weiter in Richtung Square zu laufen. Der Square beherbergt die meisten der alten Gebäude von Christchurch, so dass man sich wie in einer englischen Stadt fühlt.
Der Tag endete dann mit einem Ausflug in Air Force Museum in Christchurch, in dem es sehr viele interessante alte Flugzeuge zu bestaunen gab und in dem man auch Informationen über das Antarktis-Programm der Amerikaner finden konnte, das von Christchurch mit allen wichtigen Gütern versorgt wird.
Sa, 24.05 Arthur’s Pass
Mai 30, 2008 at 9:08 | In Mai 2008 | Leave a CommentNach einer tollen Woche bei Air New Zealand, während der ich sehr oft im Hangar war und sogar in einen Engine Shop konnte, in dem die Triebwerke komplett überholt werden und anschließend dort auch getestet werden bin ich samstags mit einem der wenigen Züge in Neuseeland, dem Tranz Alpine, in Richtung Alpen auf der Südinsel gefahren. Mein eigentlichliches Ziel war Arthur’s Pass, einem kleinen Ort auf 737m Höhe mitten in den Alpen.
Schon die Fahrt mit dem Zug dorthin war ein Abenteuer und wirklich sehenswert. Zum einen, weil der Zug einen extra Waggon mit Aussichtsplatform hatte (schweinekalt) und zum anderen, weil die Landschaft die man während der Fahrt zu sehen bekam einfach atemberaubend war. Der Zug schlängelte sich über etliche kleine Brücken und durch viele Tunnel und links und rechts gab es immer unheimlich schöne Flusstäler zu sehen.
Nachdem ich dann nach ca. 3h in Arthur’s Pass angekam, begann ich von dort aus nacheinander zwei kleine Wanderungen zu unheimlich schönen Wasserfällen. Als erstes ging es zu den Devils Punchbowl Falls, Fälle die wie aus dem nichts zu kommen schienen, da es sehr neblig war. Anschließend dann zu den Bridal Veil Falls. Die Natur auf den Wanderungen hat mich wieder mal umgehauen. Kann es immer kaum glauben wie viele schöne Plätze es hier gibt.
Nach einem warmen Kaffee und einem Besuch im Visitor Center musste ich dann auch schon wieder zurück zum Bahnhof um den Zug zurück nach Christchurch zu erwischen, wo ich dann ziemlich erschöpft gegen 6h wieder ankam.
Mo, 19.05 Christchurch
Mai 30, 2008 at 8:43 | In Mai 2008 | Leave a CommentHeute ging es mit dem Flieger nach Christchurch, da ich dort für die nächsten zwei Wochen arbeiten werde. Dort wohne ich dann in einem Hotel gleich am Flughafen und alles wird auch noch von Air New Zealand gesponsert, so dass ich am Wochenende auch schon ein wenig von der Südinsel zu sehen bekommen werde.
So, 18.05 Coromandel Town-Kauaeranga Valley
Mai 18, 2008 at 11:28 | In Mai 2008 | Leave a CommentNach einer erholsamen Nacht fuhr ich von Hahei bis nach Coromandel Town. Der Weg führt über einen kleinen Bergpass, von dem aus man die gesamte Halbinsel überblicken konnte. Dem Auto gefiel der steile Anstieg allerdings nicht sonderlich und so musste ich eine Weile warten, bis es sich ein wenig abgekühlt hatte um weiter zu fahren, was bei dem Anblick aber nicht sonderlich schwer war.
Nach ein paar weiteren Kilometern war ich dann in Coromandel Town einer kleinen und recht verschlafenen Stadt angekommen. Dort schien die Zeit nahezu still zu stehen und es gab auch ein paar nette alte Häuser. Nach einem Kaffee ging es weiter auf einer kleinen Küstenstraße über Thames in das Kauaeranga Valley. Die letzten 15 Kilometer der Strecke dort ging es über eine abenteuerliche Schotterpiste mit unzähligen Schlaglöchern. Am Pistenende hieß es dann ab in die Wanderschuhe, denn hier began meine 4 stündige Rundwanderung durch den Busch. War eine super Wanderung, bei der kleine Flüsse über Hängebrücken und etliche in den Stein geschlagenen Stufen überwunden werden mussten. Belohnt wurde man dafür mit tollen Aussichten auf Wasserfälle und Steinformationen.
Auf dem Rückweg aus dem Tal hab ich dann auch noch entdeckt, dass wohl meine Vorfahren schon in Neuseeland gewesen sein müssen, da ich auf ein Schild gestoßen bin, dass auf die Hoffman’s Pools hingewiesen hat =).
Erschöpft ging es dann wieder zurück nach Auckland um für die nächsten zwei Wochen in Christchurch zu packen. Dort werde ich nämlich die nächsten zwei Wochen für Air New Zealand arbeiten und habe so schon die Möglichkeit die Südinsel jetzt schon ein wenig kennen zu lernen.
Sa, 17.05 Cooks Beach-Hahei-Cathedral Cove
Mai 18, 2008 at 11:01 | In Mai 2008 | Leave a CommentNach einer recht interessanten Woche bei Air New Zealand gings dieses Wochenende auf nach Coromandel, einer Halbinsel östlich von Auckland. Über Waihi, einer alten Goldgräberstadt bin ich durch einen Nationalpark nach Cooks Beach gefahren. Der Strand dort war auch jetzt im Herbst noch super, und überhaupt nicht mit den Stränden an der Westküste zu vergleichen. Weißer Sand hellblaues Wasser und fast keine Leute. Nach einem langen Strandspaziergang ging es dann weiter nach Hahei, was nur ca. 10km entfernt liegt. Auch dort gibt es einen tollen Strand, aber auch den Zugang zum kleinen Wanderweg zur Cathedral Cove, einem Durchgang in den steilen Klippen aus weißem Kalksandstein. Die Höhle wurde im Laufe der Zeit durch das Meer ausgewaschen und liegt in einem kleinen geschützten Küstenabschnitt.
Auf dem Rückweg von der Cathedral Cove ging es noch in eine kleine benachbarte Bucht names Stingray Bay. Dort war ich im Gegensatz zur Cathedral Cove ganz alleine und konnte nochmals in Ruhe die tolle Aussicht aufs Meer genießen.
Nach einem Glas Wein mit Mike aus Colorado, Amy aus England und Emma und Emilie aus Schottland ging es dann um halb zwölf nachts noch zum Hot Water Beach. Dort kann man bei Ebbe am Strand ein Loch buddeln, Meerwasser hineinlaufen lassen und es dann von einer heißen unterirdischen Quelle aufwärmen lassen. War zum Teil so heiß, dass man sich beim graben fast die Hände verbrannt hat. Leider hat der Pool, den ich zusammen mit Paul und Paul aus Sachsen gegraben habe nicht lange gehalten, da die Flut relativ schnell wieder kam, aber für ein Bier im warmen Wasser bei Mondschein hat es trotzdem gereicht.
Danach ging dann wieder zurück ins Backpacker nach Hahei um ausgeschlafen in den nächsten Tag zu starten.
Mo, 12.05 Cafe Columbus-Onehunga
Mai 14, 2008 at 11:31 | In Mai 2008 | Leave a CommentHeute Abend war im Café in dem Duncan arbeitet eine Art „Kaffeemachwettbewerb“. Dabei traten verschiedene Mitarbeiter des Cafés gegeneinander an und mussten einen Espresso, einen Cappuccino und einen selbst entworfenen Café für ein Jury, die jeweils aus vier Personen bestand, zubereiten. Bewertet werden musste das Aussehen, die Konsistenz des Schaums, natürlich der Geschmack und vieles mehr. Ich hatte am Schluss auch das Glück in der Jury zu sitzen und durfte zusammen mit einer Italienerin namens Simona, die seit vier Jahren mit einem Kiwi zusammen in Neuseeland lebt, die verschiedenen Kaffees bewerten. Am Besten war natürlich der selbstkreierte Kaffee, ein Espresso mit ein wenig Milchschaum, in dem selbstgemachte weiße Schokoloadesticks mit Mandelsplittern langsam aufgelöst wurden.
War genauso lecker wie es sich anhört, so dass wir anstatt einem kleinen Schluck gleich das ganze Glas getrunken haben.
Da ich ja gerne Pizza mache habe ich Simona während der Bewertung natürlich auch nach einem orginal italienischen Rezept gefragt. Dabei hat sich rausgestellt, dass sie bei sich zu Hause jeden Freitag Pizza machen und sie sich deshalb bestens auskannte. Nachdem Cate davon gehört hat, hat sie sie dann auch gleich zu uns nach Hause eingeladen, so dass wir demnächst wohl alle zusammen hier Pizza backen werden… So ist das eben in Neuseeland, kaum kennt man sich schon lädt man den anderen zum Essen ein.
So, 11.05 Woodhill Forest, Orienteering
Mai 12, 2008 at 5:59 | In Mai 2008 | 2 CommentsHeute bin ich mit Donald und einem Freund von ihm nach Woodhill gefahren. Dort gings dann in ein kleines Waldstück, dass normal nicht für die Öffentlichkeit zugänglich ist zu einem Orienteering Run. Konnte mir nicht wirklich viel drunter vorstellen ich wusste nur, dass man Karte und Kompass benutzen muss und Wegpunkte finden muss. Dort angekommen hat dann jeder einen kleinen Sensor bekommen, der wie eine Art Schlüsselanhänger aussieht und wie ein Ring am Finger getragen wird. Dazu gab es dann noch einen Kompass. 10 Minuten vor dem Start hat man dann am Startpunkt, einer kleinen Lichtung im Wald, die Karte des Gebiets bekommen, auf der die Wegpunkte als Kreise eingetragen waren. Zusätzlich gab es noch einen kleinen Zettel mit den Nummern der einzelnen Wegpunkte auf denen mit Symbolen beschrieben wurde, wo genau man nach den Wegpunkten suchen muss. Z.b. auf der Südseite eines kleinen Hügels. Je nach dem wo das Versteck lag gab es unterschiedliche Punktzahlen für die Wegpunkte. 30 Punkte für leichte, die man z.T. von Wegen durch den Wald sehen konnte, aber auch 90 Punkte für sehr gut versteckte Wegpunkte. Die 10 Minuten nutzt man dann um sich eine Route zu planen, was in der kurzen Zeit jedoch sehr schwierig ist. Insgesamt gab es 30 Wegpunkte, die es in 70 Minuten zu finden galt. Danach ging es dann zum ersten Wegpunkt am Start, in den man seinen Sensor steckt, damit er registriert, wann man startet. Anschließend joggt man querfeldein mit dem Blick auf den Kompass zu den Wegpunkten und versucht sie mit der Symbolbeschreibung zu orten, wenn man in ihrer Nähe ist (muss man natürlich auch mit der Karte irgendwie abschätzen). So versucht man dann nach und nach so viele Wegpunkte in möglichst kurzer Zeit zu finden. Wir haben dann als 3er-Team (Donald, sein Freund Kerry und ich) nur 12 Wegpunkte gefunden, was aber auch schon unheimlich anstrengend war. Leider waren wir dann auch noch 11 Minuten zu spät wieder am Startpunkt und haben noch ein paar Punkte dafür abgezogen bekommen (25 pro Minute). Trotzdem hatten wir dann noch 345 Punkte worüber wir sichtlich stolz waren, auch wenn die Besten 1600 Punkte erreicht haben und alle Wegpunkte gefunden haben. War also ein riesen Spaß und ich hoffe, ich habe nochmal die Möglichkeit es zu wiederholen.
Am Start hatten wir uns noch gefragt warum alle Schienbeinschoner tragen. Danach wussten wir es…
Zum Abschluss des Tages gab es dann wieder ein großes Essen und diesmal gab es sogar Pizza, so dass der Tag auch noch perfekt endete.
Sa, 10.05 Westküste-Piha-Karekare
Mai 12, 2008 at 5:19 | In Mai 2008 | 1 CommentDieses Wochenende habe ich es ein wenig ruhiger angehen lassen und hab erstmal ausgeschlafen. Nachmittags bin ich dann mit meinem kleinen Toyota über eine ziemlich kleine und kurvenreiche Straße an die Westküste nach Piha gefahren, wo ich zum ersten Mal mit der Tasman Sea in Kontakt gekommen bin. Schon die Fahrt zum Strand selbst war ziemlich cool, da man aus den Bergen hinunter fahren muss und während der Fahrt eine wunderschöne Aussicht über den Lion Rock und die Bucht von Piha genießen kann. Am Strand selbst gab es dann unheimlich feinen und fast schwarzen Sand. Zum Schwimmen war es leider ein bisschen zu kalt, aber aufgrund der hohen Wellen, Piha ist ein kleine Surferparadies, war das vielleicht auch ganz gut so.
Danach ging es noch auf den Lion Rock, der aussieht wie ein in der Steppe liegender Löwe, daher auch der Name. Zu Zeiten der Maori diente er als „letzte Festung“ gegen Feinde, von dem aus die Maori ihr Land verteidigten. Oben angekommen hatte man einen noch besseren Ausblick über die ganze Bucht, aber seht selbst.
Auf dem Rückweg nach Auckland bin ich dann noch zu einem weiteren kleinen Strand namens Karekare gefahren, weil ich mir erhofft hatte, vielleicht dort schwimmen zu gehen, aber auch doch auch dort waren die Wellen zu hoch. Aber auch dort war es ganz nett und man konnte sich richtig vorstellen, wie viele Surfer im Sommer an den Stränden unterwegs sein müssen.
So, 04.05 Waitomo Caves-Black Water Rafting
Mai 5, 2008 at 8:58 | In Mai 2008 | Leave a CommentSonntags gings ab nach Waitomo, was ca. 2 1/2 Stunden südlich von Auckland liegt. Es ist vor allem für seine „Glowworm Caves“ bekannt. Da ich aber nicht nur mit dem Boot durch die Höhle fahren wollte um die Glühwürmchen anzuschauen hab ich mich fürs Black Water Rafting entschieden. Dafür musste man sich in einen Neoprenanzug zwängen, einen Helm mit Lampe aufsetzen und sich anschließend einen Gummischlauch schnappen. Nach einem ersten Testsprung rücklings in den Gummireifen auf einem kleinen Fluss ging es dann in die Höhle. Dort kriecht man durch enge Gänge und vorbei an Tropfsteinen immer mit einem kleinen Bach zwischen den Füßen soweit in die Höhle, bis das Wasser tief genug ist um den Schlauch zum Einsatz zu bringen. Ganz zu Beginn haben wir erstmal einen kleinen Aal in einem Wasserbecken getroffen, bevor wir zu unserem ersten kleinen Wasserfall kamen. Dort mussten wir dann aus dem Schlauch austeigen und rückwärts eine Art Arschbombe mit unserem Ring um den Hintern ins darunter gelegene Wasserbecken machen. Danach ging es vorbei an einem weiteren Wasserfall, der auch mit der Arschbombe zu überwinden war zu unseren ersten Glühwürmchen. Dort machten wir alle unsere Lampen aus und konnten hunderte von kleinen Lichtern an der Decke bewundern. Nun ging es weiter als menschlicher Aal, bei dem man im Reifen sitzend jeweils die Füße des Hintermanns unter die Arme klemmt und so eine große Schlange bildet. Zum Schluss hieß es dann in totaler Finsternis und nur mit Hilfe der Glühwürmchen an der Decke den Ausgang der Höhle zu finden. Nach ein paar Umwegen war auch die letzte Hürde geschafft und wir waren alle froh unter die warme Dusche zu kommen, da die Wassertemperatur nur 10°C betragen hat. Trotzdem war es eine super Erfahrung und ich würde es am liebsten gleich nochmal machen. Leider konnte ich nicht allzu viele Fotos machen, da wir ja die ganz Zeit im Wasser waren. Ein lustiges habe ich aber trotzdem…
Sa, 03.05 Tiritiri Matangi
Mai 5, 2008 at 8:45 | In Mai 2008 | Leave a CommentHeute stand Tiritiri Matangi auf dem Programm. Hinter dem schwierigen Namen steckt eine kleine Insel ca. 30km nordöstlich von Auckland. Die Insel diente bis 1970 als Farmland für Schafherden, weshalb auch nur noch 6% der natürlichen Vegetation vorhanden waren. Der Rest der Insel war von großen Graswiesen bedeckt. Dann begann man dort alle Tierarten, die nicht ursprünglich aus Neuseeland stammen, wie z.B. Ratten und Wiesel, auszurotten und zwischen allein zwischen 1984 und 1994 wurden von Freiwilligen mehr als 280.000 Bäume geplanzt, so dass die Insel heute wieder fast komplett mit einer Vegetation bedeckt ist, die der ursprünglichen Pflanzenwelt dort sehr nahe kommt. Anschließend brachte man über 50 zum Teil sehr seltene Vogelarten zurück auf die Insel, die sich dort ohne die ausgerotteten ausländischen Fressfeinde, die hauptsächlich die Vogeleier fressen, wieder wunderbar entwickeln konnte. Deshalb zwitschert es auf der Insel auch überall und man sieht hunderte von Vögeln. Darunter ist auch der Takahe, der 1950 bereits als ausgestorben galt, dann aber im Fjordland auf der Südinsel per Zufall wieder entdeckt wurde und später auch nach Tiritiri Matangi gebracht wurde. Er zählt zu den seltestens Vögeln der Welt und es ist ziemlich cool ihn mit diesem Wissen auf der Insel anzutreffen. Damit ihr auch wisst wir ihr aussieht hab ich auch ein Bild angehängt (ist das letzte). Auf der Insel selbst hab ich dann eine Tour mit einem Guide durch den Busch gemacht, die uns alle Vögel gezeigt hat und uns die besten Stellen gezeigt hat, an denen man die seltenen Vögel findet. Ist echt total cool, wie viele Vögel es dort gibt und was für eine Geräuschkulisse sie erzeugen.
Auf der Insel hab ich dann auch noch eine Neuseeländerin kennengelernt, die mit ihrem Sohn jüngsten Sohn dort unterwegs war. Sie hat auch noch zwei ältere Söhne und hat gemeint ich soll mich einfach mal melden, falls ich mal Surfen oder Mountainbiken gehen will. Ich könnte mir dann die Sachen von ihnen ausleihen und ihre Söhne würden es mir dann beibringen =).
So sind hier fast alle Neuseeländer drauf, super hilfsbereit und total nett, was ein riesen Vorteil ist, wenn man als Touri unterwegs ist und nach guten Typs sucht. Jetzt aber genug geredet, will euch ja die Bilder nicht vorenthalten
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